Was wir mit Modulen meinen
Alle Unterseiten des Webauftritts werden erstellt, in dem man die vorhandenen Module miteinander kombiniert.
So definieren wir Module
- Ein Modul ist für uns eine Sektion auf der Seite, die über die ganze Breite geht. RedakteurInnen legen keine Spalten an und füllen die mit Bildern und Texten, sondern fügen bspw. ein Text-Bild-Modul ein.
- Das Backend ist eine Eingabemaske für den Inhalt, das Styling im Frontend regelt Code pixelgenau. Soll das Bild im Text-BIld-Modul nicht links, sondern rechts stehen, wird nicht das Bild nach rechts geschoben, sondern ein Schalter “Image right” angeklickt.
- Die Einstellmöglichkeiten innerhalb jedes Moduls (Farben, Größen, Position von Elementen,…) werden individuell mit dem Kunden abgestimmt. Die Default-Werte werden so gesetzt, dass man für ein schönes Ergebnis keine Einstellungen treffen muss.
Die Vorteile dieser Vorgehensweise:
Es gibt nur Optionen, die die CI zulässt.
Sollen Headlines bspw. immer in Versalien sein, wird das im Code eingestellt. Soll Fließtext immer Anthrazit oder Weiß sein, gibt es nur diese beiden Farben zur Auswahl, keine weiteren.
Die mobile Darstellung sieht immer gut aus
Alle möglichen Kombinationen eines Modules wurden initial gründlich auf allen Screengrößen getestet und optimiert.
Die Default-Settings für jedes Modul erzeugen schöne Layouts.
Auch Nicht-Designer sind in der Lage, schnell gut aussehende Seite zusammenzuklicken, denn: Die Default-Werte sind so gesetzt, dass man ohne einen einzigen Schlater zu betätigen stimmige Ergebnisse erzielt.
Layout-Refreshes sind jederzeit problemlos möglich
Soll ein Modul bspw. künftig immer mit einer horizontalen Linie beginnen oder eine neue Form bekommen, wird das im CSS mit wenigen Zeilen Code entsprechend definiert und wirkt sich direkt auf alle Instanzen des Moduls aus.
Unser Backend im Überblick
Was uns wichtig ist: Alle Texte sind bearbeitbar
Was uns wichtig ist: Alle Texte sind bearbeitbar
Dazu gehören auch der Footer, die Headlines auf automatisch generierten Übersichtsseiten oder die Newsletter-Anmeldung. Sich wiederholende Inhalte (bspw. ein wiederkehrender Contact-CTA) oder AnsprechpartnerInnen auf Blogartikeln sind nur einmal tatsächlich vorhanden und werden dann an mehreren Orten eingebunden.
Häufig genutzte Module
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Home-Header
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Zitat-Modul
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Video-Modul
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Großes Bild
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Bilder-Slider
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Logo-Wall
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Bilder-Galerie Typ 1
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Bilder-Galerie Typ 2
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CTA-Modul
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Teaser S
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Teaser M
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Teaser L
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Text-Modul
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Accordion-Modul
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Text-Bild-Modul
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Sticky-Background-Image
Technischer Aufbau der Module
Wir realisieren die Modul-Architektur in WordPress mit Advanced Custom Fields (ACF). Ziel ist ein klares Trennen von Inhalt und Gestaltung sowie ein leicht zu bedienendes Backend ohne Pagebuilder-Ballast.
So setzen wir das um:
Standard für professionelle WordPress-Seiten
Die modulare Umsetzung mit Advanced Custom Fields gilt in der WordPress-Welt als gängige Best Practice für professionelle, wartbare Projekte. Sie trennt Inhalt und Präsentation sauber, ermöglicht versionskontrollierte Konfigurationen und passt gut zu etablierten Workflows (Git, Staging, Code Reviews). Agenturen und Inhouse-Teams setzen ACF deshalb häufig ein, wenn sie skalierbare Komponenten, konsistentes Markup und userfreundliche Eingabemasken brauchen.
Lea Lauxen
Projektmanagerin / Websites
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